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Axel Springer will "digitale Geschäftsideen" fördern

Archivmeldung vom 12.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Axel-Springer-Haus in Berlin Bild: axelspringer.de
Axel-Springer-Haus in Berlin Bild: axelspringer.de

Der Medienkonzern Axel Springer will gemeinsam mit einem Partner aus Kalifornien Firmengründer mit "digitalen Geschäftsideen" fördern. Eine entsprechende Vereinbarung haben Springer-Marketingchef Peter Würtenberger und Saeed Amidi, Gründer des Startup-Investors Plug and Play Tech Center, am Montag in Sunnyvale unterschrieben. Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Philipp Rösler (FDP), der sich gerade auf USA-Reise befindet, war ebenfalls anwesend.

Das auf jeweils drei bis sechs Monate ausgelegte Förderprogramm namens "Axel Springer Plug and Play" richtet sich dem Unternehmen zufolge an deutsche und europäische Gründer, aber auch an junge US-Unternehmen, die ihre Aktivität auf Deutschland und Europa ausdehnen wollen. Zu den Angeboten sollen eine individuelle Anschubfinanzierung in Höhe von zwischen 10.000 und 50.000 Euro, die Bereitstellung von Büroräumen in Berlin sowie ein intensives Coaching durch Mentoren gehören. Im Gegenzug sollen die teilnehmenden Start-ups in der Regel fünf Prozent ihrer Unternehmensanteile abgeben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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