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Samsung soll im Patentstreit mit Apple 290 Millionen US-Dollar zahlen

Archivmeldung vom 22.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Firmensitz Samsung Town in Seoul
Firmensitz Samsung Town in Seoul

Foto: Flickr upload bot
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Eine Jury im US-Bundesstaat Kalifornien hat den südkoreanischen Telekommunikationskonzern Samsung dazu verdonnert, 290 Millionen US-Dollar wegen der Verletzung von Apple-Patenten zu zahlen. Der Betrag liegt damit rund 90 Millionen US-Dollar unter der von Apple geforderten Summe, aber auch rund 250 Millionen US-Dollar über dem Angebot von Samsung.

In ihren Schlussplädoyers hatten die Anwälte beider Parteien zuvor ihre Positionen unterstrichen: Samsung hatte argumentiert, die Apple-Patente beschrieben nur einzelne technische Aspekte und Apple habe kein Monopol auf "schön und sexy". Apple hingegen klagte, Samsung habe durch die Kopier-Strategie dem iPhone-Hersteller einen nachhaltigen Schaden zugefügt. Tatsächlich sehen manche neuere Samsung-Produkte den Apple-Geräten zum Verwechseln ähnlich. Neben dem Schadensersatz bemüht sich Apple auch darum, ein Verkaufsverbot durchzusetzen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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