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Dax legt zu - Continental vorn

Archivmeldung vom 24.11.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.11.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
DAX (Deutscher Aktienindex) & Börse (Symbolbild)
DAX (Deutscher Aktienindex) & Börse (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /SB

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.029 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

"Es war alles in allem ein ruhiger, aber doch erfolgreicher Wochenverlauf im Deutschen Aktienindex", kommentierte Konstantin Oldenburger, Marktanalyst bei CMC Markets. "Nachdem die Aufwärtsbewegung zunächst langsam und mühevoll startete, vor zwei Wochen dann zwei Gänge hochschaltete, ging es nun im Cruiser-Modus durch die Woche. Das Ende der Rally dürfte damit allerdings immer noch nicht erreicht sein, das Überwinden und schließlich auch Halten der 16.000er Marke verspricht für den Dax einen starken Monatsabschluss in der kommenden Woche." 

Die Anleger seien am Freitag mit einer Reihe von Daten konfrontiert worden, die ein gemischtes Bild der deutschen Wirtschaft zeichneten, so Oldenburger. "Das Ifo-Geschäftsklima ist im November erneut gestiegen, allerdings nicht so stark wie erwartet. Die Einschätzung der aktuellen Lage und die Erwartungen für die kommenden sechs Monate verbesserten sich leicht", erklärte er. "Negativer war da schon die Bestätigung des Statistischen Bundesamtes, dass die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal erneut geschrumpft ist. Nach der bereits schwachen Entwicklung in der ersten Jahreshälfte blieb ein konjunktureller Impuls auch über den Sommer aus." Bis kurz vor Handelsschluss standen am Freitag die Papiere von Continental, Porsche und BASF an der Spitze der Handelsliste. Das Schlusslicht bildeten derweil die Aktien von SAP und Adidas. 

Unterdessen sank der Gaspreis geringfügig: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Dezember kostete 47 Euro und damit ein Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund neun bis elf Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. 

Der Ölpreis stieg hingegen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 81,91 US-Dollar, das waren 49 Cent oder 0,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. 

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag stärker. Ein Euro kostete 1,0934 US-Dollar (+0,25 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9146 Euro zu haben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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