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Mittelstandsverband für Umdenken bei Gasverteilung im Krisenfall

Archivmeldung vom 14.07.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.07.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Symbolbild
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Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Geschäftsführer des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) sieht die derzeitige Regelung zur Gasverteilung im Krisenfall kritisch. "Vorrang für private Verbraucher bei akuten Engpässen ist aus sozialpolitischer Sicht absolut nachvollziehbar, dennoch sollten produzierende Betriebe nicht kategorisch ins zweite Glied gerückt werden", sagte Markus Jerger dem "Handelsblatt".

Jerger weiter: "Was nützt die warme Wohnung, wenn die Versorgung mit Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs kollabiert?" Aus Jergers Sicht muss die Lage vor dem Hintergrund "des drohenden Extremszenarios" neu bewertet werden.

"Angesichts der gesamtgesellschaftlichen Herausforderung hilft uns partikularistisches Denken in Schablonen nicht weiter", sagte er. Der Mittelstand habe deshalb frühzeitig alle Verbraucher zum solidarischen und sparsamen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen aufgerufen. "Am Ende wird es aber wohl nur funktionieren, wenn wir die Menschen mit in die Pflicht nehmen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur



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