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Gericht weist Verdi-Klage gegen Post zurück

Archivmeldung vom 26.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: berlin-pics  / pixelio.de
Bild: berlin-pics / pixelio.de

Die Deutsche Post darf im laufenden Tarifkonflikt Beamte für streikende Angestellte einsetzen: Das Arbeitsgericht Bonn hat am Dienstag einen Antrag der Gewerkschaft Verdi auf einstweilige Verfügung zurückgewiesen. "Wir freuen uns, dass das Gericht unsere Rechtsauffassung bestätigt hat und damit dieses Ablenkungsmanöver von Verdi fehlgeschlagen ist", sagte Jürgen Gerdes, Konzernvorstand der Deutsche Post DHL Group.

"Wir fordern den Sozialpartner noch einmal auf, in der nächsten Verhandlungsrunde zu den eigentlichen Verhandlungsthemen zurückzukehren und konstruktiv an einer Lösung mit uns zu arbeiten."

Verdi hatte dem Unternehmen vorgeworfen, Beamte, die selbst nicht streiken dürfen, als Streikbrecher einzusetzen. Die Gewerkschaft fordert im laufenden Tarifkonflikt neben einer Arbeitszeitverkürzung von 38,5 auf 36 Wochenstunden bei vollem Lohnausgleich 5,5 Prozent mehr Geld für die Beschäftigen bei der Post.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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