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Zeitung: Stühlerücken bei der RAG-Stiftung

Archivmeldung vom 22.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Die RAG-Stiftung wurde am 26. Juni 2007 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit einem Stiftungskapital von 2,0 Millionen Euro gegründet, um die Abwicklung des subventionierten deutschen Steinkohlenbergbau zu bewältigen und die weitere Entwicklung des Evonik-Konzerns (Evonik) zu sichern.
Die RAG-Stiftung wurde am 26. Juni 2007 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit einem Stiftungskapital von 2,0 Millionen Euro gegründet, um die Abwicklung des subventionierten deutschen Steinkohlenbergbau zu bewältigen und die weitere Entwicklung des Evonik-Konzerns (Evonik) zu sichern.

Stühlerücken im wichtigen Kuratorium der RAG-Stiftung: Die rot-grüne Landesregierung hat ihren Einfluss ausgebaut und drei neue Kuratoriumsmitglieder bestimmt. Neu im Gremium sind nach Informationen der Zeitungen der WAZ-Gruppe) der frühere NRW-Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger (SPD), der ehemalige Eon-Personalchef Christoph Dänzer-Vanotti und der frühere Grünen-Politiker und heutige Vorstand der Bochumer GLS-Bank Lukas Beckmann.

Ausgeschieden sind die Unternehmer Jens Odewald und Roland Oetker sowie der Essener Rechtsanwalt Stephan Holthoff-Pförtner. Die RAG-Stiftung ist Mehrheitseigentümer des Essener Industriekonzerns Evonik.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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