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Porsche: In zehn Jahren drei Viertel der Flotte E-Autos

Archivmeldung vom 10.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft Logo
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Porsche-Vorstandschef Oliver Blume hat den Willen des Herstellers bekräftigt, die von der EU-Kommission gesetzten Obergrenzen für den CO2-Ausstoß einzuhalten, obwohl die aktuellen Werte der Flotte weit jenseits des von Brüssel angepeilten Limits liegen. Bis 2021 müssen die Hersteller im Schnitt mit ihren Flotten einen CO2-Grenzwert von 95 Gramm pro Kilometer erreichen. 2017 lagen die Emissionen von Porsche im Schnitt bei 185 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. "Bevor wir Strafzahlungen leisten, investieren wir das Geld", sagte Blume dem Nachrichtenmagazin Focus.

Er sehe keine Gefahr, dass Porsche den Vorgaben nicht genügen werde. "Porsche produziert keine Stückzahlen wie ein Volumenhersteller. Bei uns macht es entsprechend mehr aus, wenn allein bei einer Baureihe wie dem Taycan die CO2-Emissionen auf null heruntergehen." Laut einer Präsentation Blumes auf einem Fachkongress soll der Anteil reiner Stromer an der Porsche-Flotte bis 2027 auf rund drei Viertel steigen. Nur noch der 911er soll dann mit Verbrennermotor ausgeliefert werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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