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Strauss schließt 17 Filialen und entlässt 200 Mitarbeiter

Archivmeldung vom 25.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Strauss-Innovation-Filiale in Mannheim
Strauss-Innovation-Filiale in Mannheim

Foto: Graf Foto
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die angeschlagene Handelskette Strauss wird 17 ihrer insgesamt 96 Filialen schließen und 200 Mitarbeiter entlassen. 1200 Mitarbeiter werden weiter beschäftigt. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" aus Unternehmenskreisen. In einer Telefonkonferenz informierte die Geschäftsleitung am Vormittag die Filialleiter, dass man unprofitable Filialen zur Jahresmitte schließen werde.

Den 200 Mitarbeitern wird zum 30. Juni gekündigt. Sie sollen allerdings das Angebot erhalten, in eine Transfergesellschaft zu wechseln. Nach einem Ausverkauf werden folgende Filialen zur Jahresmitte geschlossen: Bremen-Vegesack, Hannover-Ernst-August-Galerie, Laatzen, Mannheim, Viernheim, Karlsruhe , Böblingen , Augsburg, Regensburg, Rosenheim, Bad Homburg, Darmstadt, Dresden HBF , Berlin-Neues Kranzlereck, Outlet Berlin-Hellersdorf, Aachen und Mönchengladbach-Rheydt. Strauss steckt seit einigen Jahren in der Krise. Ende Januar hatte das Unternehmen mit Sitz in Langenfeld beim Amtsgericht Düsseldorf ein Schutzschirmverfahren beantragt, um sich aus eigener Kraft zu sanieren.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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