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Rechnungsstreit mit Kliniken Krankenkassen treten Klagewelle los

Archivmeldung vom 14.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Sachsen-Anhalts Krankenhäuser stehen unerwartet vor Rückforderungen in Millionenhöhe. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung.

Unter höchstem Zeitdruck haben Krankenkassen bis zum vergangenen Freitag Hunderte von Sammelklagen eingereicht. Auslöser der Hektik ist eine Gesetzesänderung, durch die ältere Forderungen ansonsten verfallen wären. Allein beim Sozialgericht Halle sind auf einen Schlag 7 000 Streitigkeiten anhängig. "Wir wollen diese Gerichtsprozesse nicht und hätten die Fälle gern in Ruhe mit den Krankenhäusern besprochen", sagte AOK-Sprecher Sascha Kirmeß. "Durch eine Gesetzesänderung war eine Klage jedoch der einzige Weg, die Ansprüche im Namen unserer Versicherten geltend zu machen."

Allein die AOK hat nach MZ-Informationen Sammelklagen gegen 60 Krankenhäuser eingereicht, bei denen es um rund 21 000 Abrechnungsfälle geht.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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