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50 Prozent mehr NRW-Steuersünder zeigen sich selbst an

Archivmeldung vom 05.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Die Panik bei Steuersündern in Nordrhein-Westfalen wächst: In nur einer Woche hat sich die Zahl der Selbstanzeigen um 50 Prozent erhöht. Einer Meldung der in Hagen erscheinenden Westfalenpost zufolge hatten sich bis zum Donnerstag bereits 1519 Steuerhinterzieher aus Angst vor Enttarnung selbst angezeigt - davon 873 im Rheinland und 646 in Westfalen.

Vor einer Woche waren es "nur" 1066 Fälle. Im Fall einer Selbstanzeige muss der Steuersünder die hinterzogenen Steuern der vergangenen zehn Jahre zuzüglich sechs Prozent Zinsen zurückzahlen. Wird er vorher vom Finanzamt erwischt, drohen ihm Geld- bis hin zu Haftstrafen. Nachdem mehrere brisante Daten-CDs mit Daten von Anlegern auf Schweizer Konten aufgetaucht sind und teilweise vom Staat angekauft wurden, werden die Steuersünder nervös. Über die Höhe der möglichen Steuernachzahlungen können die NRW-Finanzbehörden bislang keine Auskunft erteilen. Bundesweit wird mindestens mit einem dreistelligen Millionenbetrag an Nachzahlungen gerechnet.

Quelle: Westfalenpost

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