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Studie: Streamingdienste steigern Umsatz

Archivmeldung vom 25.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Im Jahr 2017 ist der Umsatz von Video-on-Demand-Diensten in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um 13,5 Prozent auf 866 Millionen Euro gestiegen. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Wirtschaftsprüfungsfirma PricewaterhouseCoopers (PwC), die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Bis 2022 geht man demnach von einem durchschnittlichem Jahreswachstum von 9,8 Prozent auf rund 1,4 Milliarden Euro aus. Vor allem bei jungen Leuten erfreuen sich Streamingdienste großer Beliebtheit.

Laut dem Digitalisierungsbericht der Medienanstalten von 2017 lag der Nutzungsanteil von Streamingdiensten bei 14- bis 29-Jährigen mit 44 Prozent erstmals höher als der Anteil am klassischen Fernsehen (38 Prozent). Der Gesamtumsatz (ohne Werbung) im deutschen Fernsehmarkt stagnierte, so die PwC-Studie. Bis 2022 werde er voraussichtlich um durchschnittlich 0,4 Prozent auf 12,2 Milliarden Euro steigen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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