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Wieder Kinderporno-Razzia auf Campingplatz

Archivmeldung vom 18.09.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.09.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

In Ostwestfalen-Lippe hat es erneut eine Razzia auf einem Campingplatz wegen Kinderpornoverdachts gegeben. Das berichtet das Westfalen-Blatt. Die Polizei habe zwei Wohnwagen sichergestellt, schreibt die Zeitung weiter.

Die Vorwürfe richten sich gegen einen 56-jährigen Mann, der in Hiddenhausen (Kreis Herford) wohnen soll. Dem Bericht zufolge soll der Mann bei der Polizei vernommen worden, später aber wieder auf freien Fuß gesetzt worden sein. Der Verdächtige sei nicht vorbestraft.

Die Beamten durchsuchten sowohl die Wohnung des Mannes als auch zwei Wohnwagen auf dem Campingplatz im Herforder Stadtteil Eickum. Anders als im Fall Lügde bestehe hier aber nicht der Verdacht des Missbrauchs.

»Die Durchsuchungen führten zum Auffinden von erheblichen Datenmengen, gespeichert auf PC, Laptops, anderen Medien sowie mehreren hundert CDs, die in den Wohnbereichen des Tatverdächtigen sichergestellt werden konnten«, heißt es in einer Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen seien nach einem anonymen Hinweis aufgenommen worden. Bei der Sichtung der Fotos und Videos bekomme die Herforder Polizei Unterstützung unter anderem vom Landeskriminalamt in Düsseldorf, berichtet das Westfalen-Blatt weiter.

Quelle: Westfalen-Blatt (ots)

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