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Sky-Vorstand Schmidt schließt Klitschko-Deal aus

Archivmeldung vom 13.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Sky-Vorstand Schmidt Bild: "obs/SPONSORs Verlags GmbH/picture alliance"
Sky-Vorstand Schmidt Bild: "obs/SPONSORs Verlags GmbH/picture alliance"

Boxen wird bei Sky Deutschland künftig keine gewichtigere Rolle spielen. Der künftige CEO Carsten Schmidt sprach sich beim SPONSORs Sports Media Summit in Köln auch gegen einen Rechteerwerb an Klitschko-Kämpfen aus.

Angesprochen auf den noch immer nicht verlängerten Vertrag zwischen Box-Champion Wladimir Klitschko und RTL verneinte der aktuell stellvertretende Sky-Vorstandsvorsitzende klar ein Interesse des Bezahlsenders. Schmidt sagte: "Wir werden keinerlei Ambitionen haben, stärker im Boxen einzusteigen."

Allerdings zog Schmidt auch ein positives Fazit des jüngst übertragenen Fights zwischen Floyd Mayweather und Manny Pacquiao, der nur als Pay-Per-View angeboten wurde. Er sagt: "Wir haben mit einer perfekten Vermarktung Gewinne gemacht." Deshalb seien vereinzelte Pay-Per-View-Events bei Sky Deutschland künftig durchaus eine Option.

Quelle: SPONSORs Verlags GmbH (ots)

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