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Formel 1: Red Bull-Team hat die meisten Facebook-Fans

Archivmeldung vom 17.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Sebastian Vettel im Red Bull RB8 bei Testfahrten vor der Saison in Jerez
Sebastian Vettel im Red Bull RB8 bei Testfahrten vor der Saison in Jerez

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Fahrer und Teams der Formel 1 haben großen Nachholbedarf in Sachen Social Media. Das zeigt eine Recherche von W&V. Die Redaktion des Branchenmagazins für Marketing, Media und Digitale Kommunikation hat in Ausgabe 42/2012, die am morgigen Donnerstag erscheint, die Top 10 der Teams und der Fahrer bei Facebook und Twitter recherchiert und deren Strategien und Aktivitäten in sozialen Netzwerken verglichen.

Danach lag am Stichtag bei der Teamwertung Red Bull mit 636.437 "Likes" bei Facebook vor McLaren (529.657) und Lotus Renault (357.974). Bei Twitter führt Ferrari (341.898 Follower) vor McLaren (237.963) und Red Bull (160.791). Die Fahrer der Formel 1 schlagen eigene Wege im Social Web ein. Jenson Button hat bei Twitter (1,15 Mio Follower) knapp die Nase vorn vor Fernando Alonso (1,12 Mio). Sebastian Vettel belegt mit nicht einmal 4000 Follower den letzten Platz. Auf Facebook jedoch ist der amtierende Weltmeister die Nummer zwei (981.894 Likes) hinter Lewis Hamilton (1,3 Mio). Altstar Michael Schumacher glänzt da wie dort durch Abwesenheit.

Auch die Vermarktung der sozialen Aktivitäten steckt noch in den Anfängen. Einzelne Fahrer nutzen Social Media bereits, um eine Brücke zwischen Fans und Sponsoren zu schlagen. Doch das sind Einzelfälle. "Es gibt gewiss Potenzial, das zu verbessern", so Alex Sauber, Marketing Director des Sauber-Teams. "Dank Social Media sind wir nahbar für unsere Fans. Das soll so bleiben. Eine Verpflichtung, dass unsere Sponsoren auf Facebook oder Twitter stattfinden, gibt es nicht."

Quelle: W&V Werben & Verkaufen (ots)

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