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DSV-Skispringer gewinnen in Lahti

Archivmeldung vom 03.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Die Salpausselkä-Schanze ist eine Schanzenanlage im finnischen Lahti.
Die Salpausselkä-Schanze ist eine Schanzenanlage im finnischen Lahti.

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Das deutsche Team hat vor Polen und Norwegen im finnischen Lahti den ersten Mannschaftssieg in dieser Saison gefeiert.

Startspringer Karl Geiger gefolgt von Markus Eisenbichler, Richard Freitag und Andreas Wellinger erreichten am Samstagabend insgesamt 1124,5 Punkte. Die zweitplatzierten Polen mit Maciej Kot, Stefan Hula, Dawid Kubacki und Kamil Stoch kamen auf 1113,2 Punkte und die drittplatzierten Norweger mit Andreas Stjernen, Daniel Andre Tande, Johann Andre Forfang und Robert Johansson erzielten 1082,6 Punkte.

Die hochfavorisierten Norwegen vergaben bereits im ersten Durchgang, aufgrund eines sehr schwachen Sprungs von Andre Tande auf nur 101 Meter, jegliche Siegchancen. Dank den meisten Punkten im zweiten Durchgang erkämpfte sich das Team aber noch den dritten Platz und verdrängten Österreich, das nach dem ersten Durchgang noch auf dem dritten Platz lag auf den vierten Rang.

Bei den deutschen Skispringern lief es genau umgekehrt. Nachdem man bereits nachdem ersten Springer in Führung gelegen hat, sorgte Markus Eisenbichler im zweiten Durchgang mit einer völlig verkorksten Landung, bei der er gerade noch einen Sturz vermeiden konnte, für eine Schrecksekunde. Im Anschluss sagte er: „Ich bin etwas besorgt, weil mein Knie weh tut. Ich habe zu früh aufgemacht und bin bei der Landung nicht richtig hingekommen. Jetzt mache ich mir etwas Sorgen, aber das wird schon.“ Dank seiner sehr guten Weite von 130 Meter blieb das deutsche Team aber vorne.

In der polnischen Mannschaft stach besonders Kamil Stoch mit seinen 131 Metern hervor. Mit der größten Weite im Wettbewerb ließ er keine Zweifel aufkommen, wer morgen im Einzelspringen der Top-Favorit ist. Der Österreicher Stefan Kraft sprang zwar genauso weit, hatte dabei aber zwei Luken mehr Anlauf.

Ergebnis des Mannschaftspringens in Lahti

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