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1. Bundesliga: Gladbach bezwingt Darmstadt 3:2

Archivmeldung vom 21.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Im letzten Spiel der Hinrunde der 1. Fußball-Bundesliga hat Gladbach in einer harten Partie den SV Darmstadt mit 3:2 bezwungen. Hertha BSC Berlin hat den FSV Mainz 05 mit 2:0 geschlagen und mit dem Sieg den dritten Platz in der Bundesliga-Tabelle gefestigt.

Beide Mannschaften lieferten sich ein über weite Strecken hart geführtes Duell mit zahlreichen Karten. In der 28. Minute gingen die defensiven Darmstädter mit 1:0 durch Heller in Führung. Zehn Minuten später musste Gladbachs Xhaka nach einer groben Tätlichkeit an Niemeyer mit der roten Karte vom Platz. Dennoch gelang Stindl kurz vor der Pause der Ausgleich. Beide Teams gingen leidenschaftlich in die Zweikämpfe und Schiedsrichter Brand musste das Spiel immer wieder unterbrechen. Sechs Minuten nach Wiederanpfiff drehte Nordtveit das Spiel und traf zum 2:1 für die Gastgeber. Gladbach drückte danach aggressiv auf ein drittes Tor, um den Anschluss an Hertha BSC auf dem dritten Platz zu halten. Doch in der 67. Minute kam Wagner nach einer Ecke zum 2:2. In der Schlussphase verflachte die Partie, vor allem da Gladbach die Kräfte verließen. In der 86. Minute traf Wendt zur erneuten Gladbacher Führung.

Durch den Sieg überwintert Gladbach auf Platz vier, Darmstadt kommt auf Rang 13.

Hertha nach 2:0-Sieg gegen Mainz weiter Dritter

Die Berliner übernahmen von Beginn an das Kommando in der Partie und dominierten die Mainzer, die ihrerseits kaum zu nennenswerten Offensiv-Aktionen kamen. In der 34. Minute dann das 1:0 für die Hausherren: Ein weiter Abwehrschlag von Langkamp landet bei Ibisevic, der das Leder zu Darida spielt. Dieser lässt seinen Gegenspieler Bungert aussteigen, zieht aus 20 Metern ab und trifft ins linke Eck zum 1:0. Mit diesem Ergebnis ging es in die Kabinen. Auch nach dem Seitenwechsel bot sich den Zuschauern im Berliner Olympiastadion ein ähnliches Bild wie im ersten Durchgang: Die "Alte Dame" erspielte sich gute Chancen und stand in der Defensive sicher. In der 54. Minute erzielt Kalou nach einem sehenswerten Diagonalpass von Ibisevic das 2:0 für die Gastgeber. In der einseitigen Partie gelang es den Mainzern im weiteren Verlauf nicht mehr zurückzukommen, während den Berlinern trotz guter Chancen ein weiterer Treffer verwehrt blieb.

Nach dem Sieg hat der Hauptstadt-Club nun 32 Zähler auf dem Konto und geht von Tabellenplatz drei in die Winterpause.

Stuttgart bezwingt Wolfsburg 3:1

Am 16. Spieltag der 1. Fußball-Bundesliga hat sich der VfB Stuttgart überraschend mit 3:1 gegen den VfL Wolfsburg durchgesetzt. Die Schwaben überließen den Gästen in der Anfangsphase den Ball und setzte auf eine starke Defensive und schnelle Attacken. Bereits in der 14. Minute überwand Arnold jedoch die Abwehr und traf zum 1:0 für Wolfsburg. Aus dem Nichts fiel in der 22. Minute der Ausgleichstreffer: Didavi nagelte den Ball aus fast 25 Metern ins Lattenkreuz. In der 31. Minute drehte dann Kostić das Spiel: Werner legte quer vor dem Kasten der Wölfe, Gentner verpasste und der mitgelaufene Kostić traf zum 2:1 für Stuttgart. Nur drei Minuten später scheiterte Rupp am Pfosten. Zwei Minuten nach dem Anpfiff der zweiten Spielhälfte erhöhte Didavi auf 3:1: Klein bekam einen abgewehrten Ball an den Fuß und gab weiter zu Didavi, der seinen zweiten Treffer des Spiels machte. Danach wurden die Wölfe stärker und drängten auf einen weiteren Treffer, fanden in der stabilen Schwaben-Abwehr nur wenige Lücken. In der 70. Minute musste Stuttgarts Šunjić nach einer gelb-roten Karte vom Platz, die Wölfe konnten ihre Überzahl aber kaum nutzen. Zehn Minuten vor dem Ende verpasste Jung das zweite Tor der Wölfe: Er köpfte den Ball aus weniger als zwei Metern Entfernung über das Tor.

Durch den Sieg katapultieren sich die Stuttgarter aus der Abstiegszone und überwintern auf Rang 15. Damit geben sie die rote Laterne an Hoffenheim ab.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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