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Verschwiegenheit der Teamkollegen ermöglichte Fortunas Lukebakio Hattrick beim 3:3 in München

Archivmeldung vom 18.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Dodi Lukebakio (2016)
Dodi Lukebakio (2016)

Foto: Football.ua
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Fortuna Düsseldorfs Dodi Lukebakio hat im November 2018 nur deswegen drei Tore beim 3:3 in München schießen können, weil seine Teamkollegen zuvor gegenüber Trainer Friedhelm Funkel verschwiegen hatten, dass der Belgier zu spät zum Abschlusstraining gekommen war. Das verrieten Funkel und Kapitän Oliver Fink nun der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

"Die Mannschaft hat das zurückgehalten und ihn geschützt", sagte Funkel. "Ich hätte ihn wahrscheinlich wirklich nicht spielen lassen. Im Nachhinein war alles richtig. Dodi hat drei Tore gemacht, und wir haben 3:3 gespielt. Das spricht total für die Mannschaft. Es ist toll, dass Spieler geschützt und nicht an den Trainer verpfiffen werden." Fink ergänzte: "Für uns alle war klar: Wenn das zum Trainer durchsickert, wird er aus dem Kader gestrichen. Wir wussten aber auch, dass wir ihn in München brauchen. So haben wir es geheim gehalten."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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