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Zacher Vierte bei Serwa-Sieg in Innichen (ITA), drei DSV-Herren in den Top-Ten

Archivmeldung vom 19.12.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.12.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Heidi Zacher Bild: DSV
Heidi Zacher Bild: DSV

Die Kanadierin Kelsey Serwa hat in Innichen (ITA) auch das zweite Weltcup-Rennen der Saison gewonnen. Heidi Zacher verpasste im Finale als Vierte nur knapp einen Podestplatz. Bei den Herren siegte der Österreicher Andreas Matt. Mit Thomas Fischer, Simon Stickl und Daniel Bohnacker fuhren gleich drei DSV-Athleten in die Top-Ten.

Im Finale der Damen standen neben Heidi Zacher (SC Lenggries)
 und Kelsey Serwa die beiden Schweizerinnen Sanna Luedi und Katrin Müller. Am Ende siegte Serwa vor Luedi und Müller, für Zacher blieb der undankbare vierte Platz.

Wörner und Eichinger in den Top-Ten

Mit Anna Wörner (SC Partenkirchen) 
und Julia Eichinger (SV Neureichenau)

 erreichten zwei weitere DSV-Ski-Crosserinnen das Halbfinale und konnten sich als Sechste und Achte in den Top-Ten platzieren. Christina Manhard (SC Pfronten)
 und Sabrina Weilharter (SC Inzell)
 erreichten in ihren Qualifikationsläufen nicht das Ziel und konnten nicht in die Runde der besten 16 einziehen.

Matt gewinnt Herren-Konkurrenz, drei Deutsche unter den besten Zehn

Bei den Herren setzte sich im Finale der Österreicher Andreas Matt vor dem Russen Egor Korotkov und Alex Fiva aus der Schweiz durch. Mit Thomas Fischer (SC Ruhpolding) und Simon Stickl (SC Bad Wiessee)
 erreichten zwei Deutsche das Halbfinale. Als Siebter und Achter sicherten sie dem DSV im kleinen Finale zwei von drei Top-Ten-Plätzen. Den dritten holte Daniel Bohnacker (SC Gerhausen)
, der bis ins Viertelfinale kam und am Ende Zehnter wurde. Florian Eigler (SC Pfronten)
 und Mathias Wölfl (SC Schöneck) erreichten das Achtelfinale und belegten die Plätze 23 und 25. Paul Eckert (WSV Samerberg)
 und Andreas Schauer (SC Lenggries) überstanden die Qualifikation nicht und landeten auf den Plätzen 33 und 44.

Quelle: DSV

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