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Polizei sieht keine erhöhte Gefahrenlage für Spiel der Nationalmannschaft

Archivmeldung vom 23.03.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.03.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Allianz Arena
Allianz Arena

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht nach den Anschlägen von Brüssel keine erhöhte Gefahrenlage für das Länderspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen England am Samstag in Berlin. GdP-Chef Oliver Malchow sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Donnerstagausgabe): "Derzeit gibt es keinen Grund, die Begegnung abzusagen."

Malchow betonte weiter, die Gefahrenlage für das Spiel sei "im Moment nicht höher als vor den Anschlägen. Aber die Besucher werden sich auf stärkere Kontrollen einstellen müssen." Zugleich erinnerte der GdP-Chef daran, dass nach der Länderspielabsage Deutschland gegen die Niederlande im November in Hannover wegen Terrorgefahr die Polizeipräsenz bei solchen Veranstaltungen erhöht worden sei.

Mit Blick auf mehr Sicherheit an Bahnhöfen oder Flughäfen sagte Malchow, solche Ziele ließen sich nur durch mehr Personal besser sichern. "Die Zielrichtung kann doch nur sein, die Täter vor ihrer Tat daran zu hindern."

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)

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