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Salzburg-Sportdirektor: Wechselaktivitäten mit RB Leipzig werden abnehmen

Archivmeldung vom 26.07.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.07.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Red Bull Salzburg
Red Bull Salzburg

Foto: Werner100359
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Christoph Freund, Sportdirektor von Red Bull Salzburg, hat angekündigt, dass die Wechselaktivitäten zwischen Salzburg und Bundesligist RB Leipzig in Zukunft deutlich abnehmen werden. "Ich kann ihnen sagen, dass im Schnitt in den kommenden Jahren immer weniger Spieler von Salzburg nach Leipzig wechseln werden", sagte er der "Welt". Mit Konrad Laimer trat in diesem Sommer bereits der 16. Akteur in den vergangenen fünf Jahren den Weg von Salzburg nach Leipzig an.

Für den amtierenden österreichischen Meister sei das Ziel der Spieler laut Freund jedoch unwichtig: "Ob er zu Dortmund, Gladbach, Leipzig oder einem anderen großen Klub wechselt, ist für uns in Salzburg nicht relevant. Letztlich entscheiden die Spieler, wo sie hinwollen."

Auffangen will Salzburg die regelmäßigen Abgänge von Leistungsträgern in der Zukunft vorrangig mit Spielern aus der eigenen Jugend. "Unser Profikader soll zukünftig zu 70 bis 80 Prozent aus Eigenbauspielern bestehen", kündigte Freund an.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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