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3,1 Milliarden Euro Grunderwerbsteuer in NRW

Archivmeldung vom 02.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Die Käufer von Immobilien und Grundstücken in NRW haben im vergangenen Jahr 3,1 Milliarden Euro Grunderwerbsteuer an die Landeskasse gezahlt - fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Das teilte das NRW-Finanzministerium auf Anfrage der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" mit. Mieterverbände und Immobilienwirtschaft reagieren mit seltener Einigkeit auf das erneute Steuerplus.

"Alles, was Immobilien verteuert, treibt früher oder später auch die Mieten in die Höhe", sagte die Chefin des Deutschen Mieterbundes in NRW, Silke Gottschalk, der "Rheinischen Post". Ihr Vorwurf an die Landespolitik: "Die Grunderwerbsteuer in NRW ist zu hoch." Thomas Hegel, Chef des börsennotierten Immobilienkonzerns LEG, sagte der Redaktion: "Ein hoher Grunderwerbsteuersatz ist ein weiterer Kostentreiber für das Wohnen und wird Mieten verteuern. Das Geld, was wir hier ausgeben, fehlt für Investitionen in unsere Wohnungen."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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