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Virchowbund fordert Ende der epidemischen Lage

Archivmeldung vom 26.10.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.10.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
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Der Virchowbund der niedergelassenen Ärzte hat sich in der Debatte über ein Ende der epidemischen Lage hinter Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gestellt: "Es ist angesagt, die epidemische Lage am 25. November auslaufen zu lassen", sagte Dirk , Bundesvorsitzender des Virchowbundes, im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

Heinrich weiter: "Dann werden wir den Höchststand an Impfungen erreicht haben und auch bei den Auffrischimpfungen weitgehend durch sein."

"Die niedrigen Intensivbelegungszahlen zeigen, dass wir dank Impfungen nicht wieder auf eine kritische Situation zusteuern", sagte Heinrich weiter. "Aus unserer Sicht braucht es daher keine Sonderbefugnisse mehr." Die Länder hätten ausreichend Instrumente in der Hand, um das Virus einzudämmen, wo es regional notwendig werden sollte, so der Virchowbund-Chef. "Einer neuen Bundesgesetzgebung bedarf es dafür aus unserer Sicht nicht."

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)


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