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SPD verlangt stärkere Länder-Beteiligung an Krisenkosten

Archivmeldung vom 26.11.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.11.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Carsten Schneider (2018)
Carsten Schneider (2018)

Bild: Screenshot Video ARD: "Carsten Schneider zuversichtlich: "Wir kriegen das hin"" / Eigenes Werk

Bei der SPD-Bundestagsfraktion wächst der Unmut über die einseitige Kostenbelastung des Bundes bei den Corona-Hilfsmaßnahmen. "Die Verlängerung der Novemberhilfe in den Dezember ist richtig. Sollten auch im Januar solche massiven Hilfen nötig werden, stellt sich natürlich die Frage, ob der Bund weiter fast alleine die Kosten stemmt", sagte Carsten Schneider, der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, der "Welt".

Bei der Unions-Fraktion steht man ebenfalls auf dem Standpunkt, dass die Länder nicht nur Beschlüsse fassen können, sondern sich dann auch an deren Umsetzung finanziell beteiligen müssen. "Werden Maßnahmen gemeinsam vereinbart, müssen auch die Kosten zusammen getragen werden", sagte Andreas Jung, der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion, der "Welt". Der Bund könne das nicht alles stemmen, sonst habe es sich "bald ausgewummst", so Jung. "Wir brauchen mit dem neuen Jahr auch eine neue Partnerschaft von Bund und Ländern bei der Finanzierung der Corona-Aufgaben."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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