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NRW-Familienminister fordert Vorrang für Lehrer und Erzieher bei Impfung mit Astrazeneca

Archivmeldung vom 05.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bill Gates, als Hauptfinanzier der WHO, ist in stärkster Kritik aufgrund teils menschenverachtender Aussagen (Symbolbild)
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Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Kurz vor der ersten Lieferung des neuen Impfstoffs von Astrazeneca nach NRW hat Familienminister Joachim Stamp (FDP) eine andere Reihenfolge der Impfungen gefordert. "Die Ministerpräsidentenkonferenz und der Bund müssen umgehend auf die Zulassung von Astrazeneca reagieren und durch Veränderung der Reihenfolge jetzt allen Beschäftigten in Kindertagesbetreuung und Schulen Vorrang einräumen", sagte Stamp dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

"Wenn der Impfstoff gerade für unter 65-Jährige geeignet ist, sollte eine schnelle Impfung derjenigen erfolgen, die unsere Kinder bilden und betreuen. So könnte in Schulen, Kitas und Kindertagespflege der Weg zur Normalität erleichtert werden. Bei der Videokonferenz am Mittwoch sollte dieser Schritt verabredet werden. Das wäre eine starkes Zeichen", forderte Stamp.

Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) äußerte sich zustimmend: "Kommt es zu einer Änderung der Impfstrategie durch die Bundesregierung, ist eine Priorisierung der Lehrkräfte erstrebenswert und sinnvoll", sagte sie der Zeitung. Der Impfstoff des schwedisch-britischen Herstellers kann in NRW voraussichtlich ab kommender Woche eingesetzt werden. Die Ständige Impfkommission empfiehlt, diesen Wirkstoff nur Menschen zwischen 18 und 64 Jahren zu verabreichen, weil die Effizienz bei älteren noch nicht ausreichend belegt sei.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)


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