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Affäre um Kreispolitiker: Wanderwitz kritisiert CDU Sachsen-Anhalt

Archivmeldung vom 16.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
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Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de

Der Parlamentarische Staatssekretär von Bundesinnenminister Horst Seehofer, Marco Wanderwitz (CDU), hat dem Umgang der CDU Sachsen-Anhalt mit der Vergangenheit eines umstrittenen Kreisvorstandsmitglieds kritisiert.

"Ich verfolge das Geschehen in Sachsen-Anhalt mit einer gewissen Sprachlosigkeit", sagte der sächsische Bundestagsabgeordnete dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Den Parteifreunden in Sachsen-Anhalt empfehle ich das Lesen von Geschichtsbüchern und Verfassungsschutzberichten."

Die CDU in Anhalt-Bitterfeld hatte ihrem Kreisvorstandsmitglied das Vertrauen ausgesprochen, obwohl dieser 2011 als Ordner bei einer Neonazi-Demonstration anwesend war und das Symbol der "Schwarzen Sonne" als Tätowierung tragen soll, welches als Erkennungssymbol der rechtsesoterischen bis rechtsextremen Szene gilt. Die Grünen hatten als Folge in einer Pressemitteilung gefragt "Wie viele Hakenkreuze haben Platz in der CDU?". Mehrere CDU-Politiker vor Ort hatten daraufhin den Fortbestand der Kenia-Koalition von einer Entschuldigung der Grünen abhängig gemacht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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