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Wirtschaft entsetzt über Pläne für Pflegereform

Archivmeldung vom 31.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Dr. Dieter Hundt Bild: BDA
Dr. Dieter Hundt Bild: BDA

Der Plan der großen Koalition, den Pflegebeitrag um 0,5 Prozentpunkte zu erhöhen, stößt bei der Wirtschaft auf heftige Kritik. "Arbeitnehmern und Betrieben nützt es wenig, wenn die Politik vollmundig Steuererhöhungen ausschließt und gleichzeitig die Beitragsbelastung in der Sozialversicherung dauerhaft erhöht", sagte Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt dem "Handelsblatt".

"Genau dies aber wäre der Fall, wenn die gesetzlich vorgesehene Absenkung des Rentenbeitragssatzes um 0,6 Prozentpunkte unterlassen und die Belastung mit Pflegeversicherungsbeiträgen erhöht wird", sagte Hundt. Die Wirtschaft sperrt sich nicht grundsätzlich gegen die Reform. Sie sei aber auch kostenneutral möglich, so der Arbeitgeberpräsident: "Darauf hat der Pflegebeirat der Bundesregierung ausdrücklich hingewiesen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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