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Bundesregierung lehnt Schuldenrückkaufprogramm ab

Archivmeldung vom 13.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Jörg Asmussen im März 2012
Jörg Asmussen im März 2012

Foto: Martin Jost
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In der Europäischen Zentralbank (EZB) wird ein freiwilliges Rückkaufprogramm griechischer Staatsanleihen erwogen, um die Schuldenquote des Landes zu senken, die Bundesregierung ist dagegen. "Wir müssen in den kommenden Wochen über Lösungen wie ein freiwilliges Rückkaufprogramm nachdenken", sagte Jörg Asmussen, Mitglied des Direktoriums der EZB, am Rande der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Tokio.

Ziel solcher Bemühungen wäre es, unter Einbindung des Rettungsfonds ESM die Schuldenquote von Griechenland zu senken und die Verschuldung auf ein nachhaltiges Niveau zurückzuführen, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z./Samstagsausgabe). In Kreisen der Bundesregierung stieß der Vorstoß Asmussens auf Ablehnung. Die Gedankenspiele der EZB seien unrealistisch, erfuhr die F.A.Z. aus Regierungskreisen. "Die Bundesregierung plant keine neuen Instrumente für den EFSF und ESM", hieß es.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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