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Widmann-Mauz: Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen und Fachkräftezuwanderung trennen

Archivmeldung vom 19.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Annette Widmann-Mauz  (2018)
Annette Widmann-Mauz (2018)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU), hat sich dagegen ausgesprochen, Flüchtlinge auch als Arbeitsmigranten zu betrachten. "Anerkannte Flüchtlinge haben alle Möglichkeiten auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Und viele nutzen diese ja auch, etwa indem sie eine Ausbildung zur Fachkraft machen", sagte Widmann-Mauz der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

"Die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen sollte aber nicht mit der Fachkräftezuwanderung vermischt werden", sagte Widmann-Mauz. Denn das Asylrecht solle vor Verfolgung schützen. "Wer zum Arbeiten nach Deutschland kommt, muss hingegen als Fachkraft mit Visum einreisen." Für diesen Fall werde die Bundesregierung jetzt das Fachkräftezuwanderungsgesetz auf den Weg bringen.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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