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Ministerpräsidentin Dreyer sieht keinen Raum für Steuerentlastung

Archivmeldung vom 06.05.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.05.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Malu Dreyer Bild:Franz Ferdinand Photography, on Flickr CC BY-SA 2.0
Malu Dreyer Bild:Franz Ferdinand Photography, on Flickr CC BY-SA 2.0

Trotz der positiven Steuerschätzung sieht die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), auf absehbare Zeit keinen Spielraum für Steuersenkungen. "Der Staat hat vielfältige Aufgaben zu übernehmen. Zum Beispiel im Bereich der Bildung, der Infrastruktur und der inneren Sicherheit sind die Aufgaben nicht weniger, sondern eher mehr geworden", sagte Dreyer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

"Insofern und mit Blick auf die Schuldenbremse ist für eine Steuerentlastung, so wünschenswert sie auch für die Bürgerinnen und Bürger sein mag, kein Raum", sagte die gerade wiedergewählte Landeschefin. Der Bund werde die Länder über die bisher zugesagte Kostenbeteiligung hinaus bei der Flüchtlingsversorgung unterstützen müssen. "Da der Zuzug von Flüchtlingen eine gesamtstaatliche Aufgabe ist, muss sich auch der Bund an den Kosten der Integration deutlicher beteiligen", sagte Dreyer.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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