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Rheinische Post: Muslime wollen Debatte über Moscheesteuer

Archivmeldung vom 28.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Das Thema Moscheesteuer gehört nach Überzeugung des Zentralrates der Muslime auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Islamkonferenz. "Dort sollte es sachkundig und vernünftig diskutiert werden", sagte der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Die derzeit zumeist unterfinanzierten Moscheegemeinden sollten in die Lage versetzt werden, vernünftige, hier ausgebildete und deutschsprachige Imame zu beschäftigen. Dafür wäre jedoch auch eine durch Spenden finanzierte Moscheestiftung denkbar, erklärte Mazyek. Hierfür könne der Staat Anreize setzen und organisatorische Unterstützung leisten.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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