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Bundesregierung bürgt bei Exporten für fast 80 Milliarden Euro Ausfallrisiko

Archivmeldung vom 23.10.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.10.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Jens Brehl

Die Bundesregierung hat für Exporte deutscher Unternehmen derzeit Bürgschaften mit einem Risiko von insgesamt 78,2 Milliarden Euro übernommen.

Dies berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf eine vertrauliche Vorlage des Finanzministeriums an den Haushaltsausschuss des Bundestages. Der größte Anteil der staatlichen Ausfuhr-Gewährleistungen entfällt demnach auf Projekte in Russland mit 8,9 Milliarden Euro, gefolgt von China mit 8,2 Milliarden, dem Iran mit 5,4 Milliarden und der Türkei mit 5,3 Milliarden Euro.

Quelle: Pressemitteilung Rheinische Post


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