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CDU will Andersdenkende schärfer bestrafen

Archivmeldung vom 13.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Ansgar Heveling (2012)
Ansgar Heveling (2012)

Foto: Lymantria
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Mit dem Ruf nach Strafverschärfung haben CDU-Politiker auf neue Erkenntnisse über eine russische Manipulation des US-Wahlkampfes und eine drohende Einmischung in den Bundestagswahlkampf reagiert. "Desinformationskampagnen kannten wir zuletzt aus den Zeiten des Kalten Krieges, nun werden sie mit neuen medialen Möglichkeiten offenkundig wiederbelebt", sagte Innenausschuss-Chef Ansgar Heveling (CDU) der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Das Strafrecht halte bereits eine Reihe von Möglichkeiten bereit, zum Beispiel gegen Verleumdung oder üble Nachrede vorzugehen. "Ich halte eine Strafverschärfung für sinnvoll, wenn es hierbei um einen gezielten Kampagnencharakter geht", sagte Heveling.

Auch der Unions-Verteidigungsexperte Henning Otte sieht nach Angaben der Redaktion zur Abwehr von gefälschten Nachrichten den "Bedarf für eine Strafverschärfung".

Quelle: Rheinische Post (ots)

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