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Transitzonen: SPD-Politiker widersprechen de Maizière

Archivmeldung vom 23.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Heiko Maas (Juni 2014)
Heiko Maas (Juni 2014)

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Politiker der SPD haben der Aussage von Bundesinnenminister Thomas de Maizière, die Koalition habe sich im Grundsatz auf die Einführung der umstrittenen Transitzonen für Flüchtlinge geeinigt, widersprochen. "Wir haben uns darauf verständigt, dass es keine Haftzonen an deutschen Grenzen geben wird", so Bundesjustizminister Heiko Maas.

Thorsten Schäfer-Gümbel, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, erklärte, er kenne keine Einigung und könne sich auch nicht vorstellen, wie diese aussehen sollte. Ralf Stegner, Landes- und Fraktionsvorsitzender der SPD in Schleswig-Holstein, sprach von einer "Ente". "Grenznahe Masseninhaftierungslager für zu 90 Prozent Bürgerkriegsflüchtlingsfamilien gibt es mit der SPD nicht", twitterte Stegner.

De Maizière hatte zuvor erklärt, eine endgültige Vereinbarung sei zwar noch nicht erreicht worden, es sei jedoch ein "großer Schritt" gemacht worden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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