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Hofreiter: "EU-Plastikmüllverbot reicht nicht"

Archivmeldung vom 19.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Anton Hofreiter  (2015)
Anton Hofreiter (2015)

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC BY-SA 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat das EU-Plastikverbot als einen "ersten guten Schritt" begrüßt, hält die Regeln aber für unzureichend. "Viele Plastikprodukte sind von der EU-Richtlinie nicht erfasst. Wir fordern die Bundesregierung auf, bei der Plastikvermeidung nicht länger in der Schlussgruppe rumzudümpeln, sondern endlich voran zu preschen", sagte Hofreiter der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Hofreiter weiter: "Es braucht ein gesetzlich verankertes Ziel, den Verpackungsmüll bis 2030 zu halbieren. Dazu gehört auch eine verbindliche Abgabe auf Wegwerfprodukte wie Coffee-to-go-Becher und andere Essensverpackungen", erklärte der Grünen-Politiker. Der Kampf gegen die Plastikflut sei "ein Marathonlauf", so Hofreiter, dafür brauche es "einen langen Atem". Notwendig seien konkrete Maßnahmen der Großen Koalition, "um den Berg an deutschem Plastik-Müll zu reduzieren".

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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