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Politologe kritisiert Juso-Unterstützung für Esken und Walter-Borjans

Archivmeldung vom 18.09.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.09.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Oskar Niedermayer (2017)
Oskar Niedermayer (2017)

Bild: Screenshot Youtube Video: "Die Medien im Wahlkampf | Parteien- und Wahlforscher Prof. Dr. Oskar Niedermayer" / Eigenes Werk

Der Politikwissenschaftler Oskar Niedermayer hält es für einen Fehler, dass Juso-Chef Kevin Kühnert sich im Rennen um den SPD-Vorsitz für das Duo Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken ausgesprochen hat.

"Eigentlich wollte man diesmal keine Beeinflussung der Basis und kein Auskungeln in Hinterzimmern", sagte Niedermayer dem "Handelsblatt". Kühnert halte "immer die Basisdemokratie hoch", aber wenn "es seinen Machtinteressen" diene, "interessiert es ihn nicht", so der Politikwissenschaftler weiter. Der Juso-Bundesvorstand hatte in der vergangenen Woche einstimmig beschlossen, das Kandidatenpaar zu unterstützen. "Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans trauen wir aufgrund ihrer bisherigen politischen Arbeit in besonderer Weise zu, unsere Erwartungen zu erfüllen", erklärte Kühnert. Dennoch seien die Mitglieder "frei in ihrer Wahlentscheidung". Auf eine eigene Kandidatur hatte Kühnert verzichtet.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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