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Heinsberger Landrat schließt Ministerpräsidentenamt nicht aus

Archivmeldung vom 13.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Blütende Landschaften, einst versprochen auf einem Wahlplakat der CDU von 1998...
Blütende Landschaften, einst versprochen auf einem Wahlplakat der CDU von 1998...

Foto: Urheber
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Landrat von Heinsberg, Stephan Pusch (CDU), schließt nicht gänzlich aus, Armin Laschet (CDU) als Ministerpräsident zu beerben, sollte dieser nach Berlin gehen und sich die Option für ihn bieten. "Man soll ja nie, nie sagen. Dennoch stellt sich für mich die Frage überhaupt nicht. Ich fühle mich hier im Heinsberg sehr wohl und habe jeden Tag eine Aufgabe vor der Brust, die mir Spaß macht", sagte Pusch der "Rheinischen Post".

Er bekäme Tausende Briefe und E-Mails mit der Bitte, doch Kanzler oder zumindest Ministerpräsident zu werden. Aber das sei nicht sein Ziel. "Ich bin sehr glücklich über die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit meinen Mitarbeitern und über das Vertrauen, was mir die Bevölkerung aus dem Kreis Heinsberg entgegenbringt. Das hat sich auch in meinem Wahlergebnis im letzten Jahr widergespiegelt." Er war im September mit rund 80 Prozent wiedergewählt worden. Die nachfolgenden Kandidaten von SPD und Grünen kamen auf je acht Prozent der Stimmen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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