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Bricht die Klimalüge immer mehr in sich zusammen?

Archivmeldung vom 23.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Screenshot aus dem Youtube Video "Schluß mit der Klimalüge  "
Screenshot aus dem Youtube Video "Schluß mit der Klimalüge "

Nahezu täglich hört und liest man im Mainstream Meldungen wie diese: Der Treibhauseffekt wird stärker. Es wird aufgrund eines menschengemachten Klimawandels immer wärmer. Die Pole und Gletscher schmelzen. Der Meeresspiegel steigt. Der Golfstrom wird versiegen. Dürren und Überschwemmungen nehmen zu. Die Klimakatastrophe ist da und Sie sind schuld, weil Sie CO2 produzieren! Sie glauben all das und fühlen sich schuldig? Dann liegen Sie nach den neuesten Erkenntnissen einer ständig steigenden Zahl von Wissenschaftlern und Klima-Experten falsch.

So glauben nach dem Ergebnis der begutachteten Studie „Science or Science Fiction? Professionals’ Discursive Construction of Climate Change”nur 36% der befragten Geowissenschaftler und Ingenieure, dass menschliche Aktivitäten den Planeten erwärmen. 

Auf der Webseite des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) sind zahlreiche Beiträge erschienen, die den Konsens zur globalen Erwärmung immer mehr zu einem Mythos werden lassen. So heißt es dort beispielsweise in einem Zitat aus einem Artikel der "Business Daily", der von Chris Frey in die deutsche Sprache übersetzt wurde: "Sollten die Alarmisten wirklich nur begrenzte Unterstützung seitens der Menschheit bekommen, bekommen sie sogar noch weniger von der Natur selbst. Das arktische Meereis, welches die Grünhemden mit seinem neuen Minusrekord im Jahr 2012 in helle Aufregung versetzt hatte, hat „mit noch einigen Wochen zu erwartendem Eiszuwachs … den bisherigen Rekord des Eiszuwachses in diesem Winter weit übertroffen“. Dies ist schon der dritte Winter in der Historie, in dem sich mehr als 10 Millionen km² neues Eis in der Arktis gebildet haben, berichtete Real Science unter Verwendung von Daten der Arctic Climate Research an der University of Illinois. Gleichzeitig nähert sich der skeptischen Website "Watts Up With That" zufolge die Antarktis „450 Tagen mit ununterbrochener Eisausdehnung über dem Mittelwert“. Ebenfalls unter Verwendung der Daten der University of Illinois Arctic Climate Research wird dort angemerkt, dass das letzte Mal, als die Eisausdehnung dort unter dem Mittelwert gelegen hatte, der 22. November 2011 war."

In einem Zitat aus Willi Eschenbachs Artikel "Langsame Verschiebungen in thermoregulierten Emergenzsystemen" heißt es: "Das Klima ist in einer langsamen Auf- und Abwärtsverschiebung: warm zur Römerzeit, kalt im Dunklen Mittelalter, warm im Hohen Mittelalter, kalt während der Kleinen Eiszeit, jetzt wieder warm … Die Menschen könnten tatsächlich eine Rolle während der Verschiebung in den Nach-1940ern spielen (erst runter, dann hoch, heute geradeaus). Wahrscheinlich spielt es keine große Rolle, sonst hätten wir es sicher bemerkt. Falls wir aber trotzdem etwas damit zu tun haben, wissen wir immer noch nicht, wie und warum."

Kli­maforscher Jochen Marotzke vom MPI-M in Hamburg sagte im Spiegel 9/2012: "Nach unseren Berechnungen müsste es in den kommenden Jah­ren sprunghaft wärmer werden. Aber wir trauen dieser Prognose nicht über den Weg. Denn die Si­mulationen hatten auch den gegenwärtigen Stillstand beim Tem­peraturanstieg vorhersagen müs­sen - was nicht gelang".  Heinz Hug, Autor von Lehrbüchern für Physikalische Chemie und instru­mentelle Analytik, geht in seinem Bericht "Die Klimamodelle versagen! Heinz Hug bezweifelt die Bedeutung von CO2 für den Klimawandel" näher auf die Aussage von Jochen Marotzke ein und erklärt, wieso die Klimamodelle versagen. Der Artikel ist bei EIKE hier zu lesen: http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/die-klimamodelle-versagen-heinz-hug-bezweifelt-die-bedeutung-von-co2-fuer-den-klimawandel/

Selbst die NASA warnt, laut einem Artikel bei "icecup.us", vom 18. Januar 2013, dass die Erde in eine Periode „globaler Abkühlung“ eintreten könnte. Der Grund hierfür sei eine Periode mit einer ungewöhnlich geringen Zahl von Sonnenflecken, was zu niedrigeren Temperaturen führt. Bereits in den siebziger Jahren waren Wissenschaftler davon überzeugt, dass es eine neue Eiszeit geben wird. Es gab damals sogar Überlegungen, Ruß über der Arktis zu verstreuen, um das Eis zum Schmelzen zu bringen, um so eine neue Eiszeit zu verhindern. Obamas oberster wissenschaftlicher Berater war pikanterweise einer von denen, die in den siebziger Jahren vor der neuen Eiszeit gewarnt haben.

Der deutsche Nachrichtenblog "politaia.org" schreibt als Einleitung zu dem nachfolgenden Video: „Der Winter 2007/2008 war der kälteste seit Jahrzehnten — allerdings mit Ausnahme von Westeuropa. Der Winter 2009/2010 war in den gemäßigten nördlichen Breiten ein Rekordwinter. Die Eisflächen auf der Südhalbkugel wachsen, die Temperaturen von 1998 wurden seitdem nicht mehr erreicht, nach 2006 und 2007 war 2008 das dritte Jahr in Folge mit einem Absinken der globalen Durchschnittstemperatur, der Wärmegehalt der Ozeane zeigt seit Jahren eine fallende Tendenz, das Meereis in der Arktis hat nach seinem Tiefststand im Jahr 2007 zweimal nacheinander rund 500.000 km² an Fläche zugelegt, kurz: von globaler Erwärmung und ihren angeblich katastrophalen Auswirkungen seit Jahren keine Spur! Trotzdem können Sie dauernd in den Medien von beschleunigter Erderwärmung hören oder lesen.“

Der Geistheiler und Hellseher Karma Singh hat ExtremNews einen selbst gedrehten Videokommentar aus Gran Canaria geschickt, in dem er ebenfalls auf das Thema Klimawandel eingeht. Er wundert sich unter anderem darüber, dass zu dieser nun doch recht kalten Jahreszeit trotz der vielen internationalen Konferenzen, trotz der Abkommen der United Nations, obwohl Milliardenbeträge in die „Reduzierung von Kohlendioxid“ investiert werden (ohne messbare Effekte auf Kohldioxidmengen in der Luft) und trotz des religiösen Fanatismus mit Morddrohungen an „Ungläubige“ wenig von der globalen Erwärmung wahrgenommen wird.

Im Gegenteil, wir hatten den dunkelsten Winter seit 47 Jahren. Außerdem meldete der hessische Rundfunk, wo ansonsten fast täglich in seinem Programm über den menschengemachten Klimawandel und die uns bevorstehenden Umweltkatastrophen gesprochen wird, in der Sendung "alle wetter!", am 18. Februar 2013, dass es in der Vergangenheit Mitte Februar schon sehr viel wärmer war als jetzt. Beispielsweise waren es in Frankfurt am Main 1958 - 18,1° C, in Bad Hersfeld  1990 - 16,8° C oder in Gießen  1998 - 17,2° C. (Mehr über die Temperaturentwicklung finden Sie im Bericht: "Erst zum Gipfel, dann wieder talwärts: Die Temperaturentwicklung in Deutschland seit 1980 und deren wesentliche Ursachen" bei EIKE. 

Nachfolgend sehen Sie den Video-Kommentar von Karma Singh:

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