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Greenpeace sucht Paten für deutsche Baumriesen

Archivmeldung vom 27.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Achim Gresser Greenpeace Marburg
Bild: Achim Gresser Greenpeace Marburg

Über den Schutz alter Buchen informieren Greenpeace-Aktivisten am morgigen Samstag (27.10.) von 10 bis 16 Uhr am Gerhard-Jahn-Platz in Marburg. In etwa vierzig Innenstädten, unter anderem in Aschaffenburg, Marburg und Berlin suchen sie Baumpaten für 2300 alte Buchen im Spessart. „Mit den Baumpatenschaften kann sich jeder für den Schutz der Urwälder von morgen engagieren“ sagt Achim Gresser, Sprecher vom Marburger Projekt Greenpeace Urwaldpostamt. „Unsere Aktion soll ein Signal an die bayerische Landesregierung senden und ihr zeigen, dass der Schutz der Wälder den Menschen in Deutschland am Herzen liegt.“

Anfang dieses Jahres hatten Greenpeace-Aktivisten im bayerischen Spessart Daten von über 20.000 alten Buchen und Eichen erhoben und in detaillierte Karten überführt. Bürger, die eine unentgeltliche Patenschaft übernehmen, erhalten eine Urkunde mit den exakten Koordinaten „ihres“ Baumes. So können sie die Bäume auf einer Karte genau zuordnen. Auf www.greenpeace.de/baumpate können Bürger sich online über die Patenschaften informieren. Als Dankeschön erhält jeder Baumpate eine von über 2000 kleinen hölzernen Schutzgebiets-Eulen, die während der Kampagne „Calling all owls“ des Greenpeace Urwaldpostamtes von ebenso vielen Menschen zum Schutz der Buchenwälder gestaltet wurden.

Quelle: Achim Gresser Greenpeace Marburg

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