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Pille & Co. als Kassenleistung?

Archivmeldung vom 28.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Hartmut910 / pixelio.de
Bild: Hartmut910 / pixelio.de

Verhütung gibt es meist nicht umsonst. Ob die Krankenkassen grundsätzlich alle Kosten dafür übernehmen sollten, darüber ist die Meinung der Bundesbürger zweigeteilt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins "Baby und Familie". 51,2 Prozent der Befragten lehnen dies ab, während es 48,8 Prozent befürworten.

Die Haltung zur Frage, ob Krankenkassen Verhütungsmittel zahlen sollten oder nicht, ist stark vom Alter abhängig. Mit 35,2 Prozent wenig Unterstützer hat die Forderung nach einer Kostenübernahme in der Altersklasse 70 plus, mit 59,3 Prozent besonders viele bei den Unter-30-Jährigen. Insgesamt sehr gering ist mit 2,8 Prozent der Anteil derjenigen Umfrageteilnehmer, die sich aus finanziellen Gründen Verhütungsmittel nicht leisten können.

Datenbasis: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins "Baby und Familie", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.053 Frauen und Männer ab 16 Jahren.

Quelle: Wort und Bild - Baby und Familie (ots)

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