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Auch gegen Asthma ist ein "Kraut" gewachsen

Archivmeldung vom 04.12.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.12.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
getrocknetes Astaxanthin, gewonnen aus einer Algenart
getrocknetes Astaxanthin, gewonnen aus einer Algenart

Asthmatiker kennen das Phänomen: Auch die kalte beziehungsweise kaltfeuchte Luft im Spätherbst kann Asthma-Anfälle auslösen. Von einer Sekunde auf die andere haben Betroffene mit Luftnot und Hustenattacken zu kämpfen. Dabei verkrampft sich die Bronchialmuskulatur und die Schleimhaut in den Bronchien schwillt an und entzündet sich – ähnlich schnell wie bei einer allergischen Reaktion.

"Ursachen sind ein übersensibles Immunsystem und der Kontakt zu Reizfaktoren beziehungsweise Allergenen. Das bringt es auch mit sich, dass es keine spezielle Altersgruppe gibt, die vorrangig betroffen ist. So kann Asthma sowohl bei Kleinkindern als auch bei Älteren, Männern und Frauen auftreten", erläutert Ronald Ivarsson, Geschäftsführer von Ivarsson's Produkte für's Leben Ltd. & Co.KG.

Gerade im Spätherbst hat das nicht-allergische Asthma Saison. Industrieabgase und Rauch von Heizungsanlagen können bei besonderen Wetterlagen die Konzentration von Luftschadstoffen deutlich erhöhen und dadurch einen Anfall auslösen. "Manche reagieren auch nur auf kalte Luft, den Nebel und die Temperaturschwankungen zwischen Drinnen und Draußen", weiß Ivarsson. Während die Bronchienverengung an sich in der Regel sehr schnell wieder komplett verschwindet, bleiben die Mikro-Entzündungen in der Bronchialschleimhaut hingegen bestehen. "Selbst wenn die Entzündung nicht mehr zu spüren ist, hält sie den gereizten Zustand aufrecht und führt mit der Zeit zu einer Schädigung der Schleimhaut", betont der Gesundheitsexperte.

Die Folgen sind gravierend: So ist nicht nur mit einer allmählichen Verschlechterung der Lungenfunktion, sondern auch mit einer immer größer werdenden Empfindlichkeit gegenüber eingeatmeten Stoffen zu rechnen. Daher ist es für jeden Asthmatiker wichtig entzündungshemmende Maßnahmen anzuwenden. Ein Naturstoff, dem Anwender eine positive Wirkung bei Asthma bescheinigen, ist das aus roten Algen gewonnene Carotinoid Astaxanthin. Dieses fährt nicht nur die fatalen Mikro-Entzündungen herunter, sondern gehört auch zu den ganz starken Antioxidantien. Dadurch erklären sich auch die Erfolge bei einer Reihe anderer chronischer Krankheiten.

So zeigte der Forscher David D. Haines in einer Arbeit wie Astaxanthin zusammen mit Vitamin C und Ginkgo Entzündungen in den Bronchien genauso gut oder sogar besser als übliche Medikamente unterdrückt. "Diese Erkenntnis bestätigte auch Fadia F. Mahmoud im Vergleich von Astaxanthin und Ginkgo mit Antihistaminika, die bei allergischem Asthma eingesetzt werden. Die natürliche Kombination zeigte eine bessere Wirkung als die Medikamente", bemerkt Ivarsson. Auf der 9. Internationalen Konferenz für Angewandte Phykologie (Algenkunde) berichtete Martin Guerin 2002, dass Astaxanthin, neben starken Verbesserungen bei Rückenschmerzen und Arthritis, auch bei Asthma die Symptome spürbar lindert. Seinen Untersuchungen lagen Fallberichte von mehr als 200 Verwendern zu Grunde.

Der Naturstoff Astaxanthin ist in Deutschland als Algen-Extrakt in der praktischen Form als Kapsel erhältlich. Das Astaxanthin ist darin in Öl gelöst, das für einen idealen Schutz und eine optimalen Erhalt der Wirksamkeit sorgt. Das ist die Form, die sich seit über 20 Jahren bewährt.

Quelle: Ivarsson's Produkte für's Leben Ltd. & Co. KG

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