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Minnesota School of Medicine: Was tun bei Prostatakrebs?

Archivmeldung vom 24.09.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.09.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: www.JenaFoto24.de / pixelio.de
Bild: www.JenaFoto24.de / pixelio.de

Operieren oder abwarten? Die Chance, mit Prostatakrebs zu überleben, ist statistisch gesehen in beiden Fällen gleich, berichtet das Magazin GEO in seiner Oktoberausgabe. Eine neue, sehr große Studie von der Minnesota School of Medicine hat erstmals 731 betroffene Männer über 15 Jahre hinweg beobachtet. Bei einer Gruppe wurde der Eingriff vollzogen, bei einer Kontrollgruppe nicht. Ergebnis: Die meisten Männern überlebten den Zeitraum, egal ob sie operiert worden waren oder nicht.

Das Team um Timothy Wilt belegte damit, was viele Ärzte längst vermutet haben: Bei Prostatakrebs wird oft zu schnell zur Operation geraten. Was durchaus auch Risiken birgt. Die Entnahme der Prostata führt vielfach zu Inkontinenz, Impotenz oder beidem.

Quelle: Gruner+Jahr, GEO (ots)

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