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Studie: Immer weniger Österreicher lassen sich gegen Grippe impfen

Archivmeldung vom 30.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Bild: Sabine Holzke / pixelio.de
Bild: Sabine Holzke / pixelio.de

Die Zahl der Österreicher, die sich gegen eine Grippe impfen lassen, hat in der zurückliegenden Influenza-Saison mit 621.000 einen neuen Tiefststand erreicht. Dies ergab eine Studie der Wiener Sozialmedizinerin Ursula Kunze.

"Österreich hat in Sachen Influenza-Immunisierung eine einzigartige Position. Die Impfung wird jedem Menschen empfohlen, besonders für Personen über 50 und Kinder im Alter zwischen sechs Monaten und fünf Jahren. Auf der anderen Seite gehört die Immunisierungsrate in der Allgemeinbevölkerung mit weniger als zehn Prozent zu den weltweit niedrigsten", stellten Kunze und ihre Co-Autoren in der Fachzeitschrift "Vaccine" fest.

Auch Senioren lassen sich laut der Studie mit 37 Prozent im Vergleich zu anderen Ländern vergleichsweise selten gegen Grippe impfen. Laut Schätzungen erkranken jedes Jahr zwischen 350.000 und 400.000 Österreicher an der Grippe.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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