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Fleischesser gehören der Vergangenheit an - Veganz stellt zum Weltvegantag europäischen Ernährungsreport vor

Archivmeldung vom 30.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Fleischesser gehören der Vergangenheit an - Veganz stellt zum Weltvegantag europäischen Ernährungsreport vor / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/137749 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Veganz Group AG"
Fleischesser gehören der Vergangenheit an - Veganz stellt zum Weltvegantag europäischen Ernährungsreport vor / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/137749 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Veganz Group AG"

Die repräsentative Veganz-Ernährungsstudie mit über 2.600 Teilnehmer*Innen aus ganz Europa kommt zu bemerkenswerten Ergebnissen. Von den 69,1% der Omnivoren können sich bereits 27,2% vorstellen, zukünftig nur noch zu Veggie-Alternativen zu greifen. Die omnivore Lebensweise wird damit in Zukunft nur noch von weniger als 42% der Europäer*Innen weiterhin verfolgt werden.

Passend zum Weltvegantag am 01.11.2020 veröffentlicht Veganz einen Auszug aus der großangelegten Studie zum Ernährungsverhalten in sieben europäischen Ländern.

Worauf legen Veganer*Innen in ihrem Einkaufs- und Ernährungsverhalten besonderen Wert? Inwieweit können sich Flexitarier*Innen und Omnivore vorstellen, künftig auf tierische Produkte zu verzichten und welchen Stellenwert räumen Europäer In-vitro-Fleisch, Laborkäse und Insekten ein? Das alles sind führende Fragen des Reports.

Wie ernähren sich die Europäer?

Die Zahl der sogenannten Flexitarier*Innen, die bewusst seltener Fleisch konsumieren, liegt europaweit inzwischen bei 22,9%. Zwar ernähren sich in Europa bisher nur 1,9% der Menschen vegan und 3,1% vegetarisch, jedoch können sich 57,1% der europäischen Flexitarier*Innen vorstellen, in Zukunft auf eine vegetarische und 7,9% auf eine vegane Ernährungsweise umzustellen. Nahezu 30% der befragten Deutschen geben an, sich flexitarisch zu ernähren. Die Studienergebnisse decken sich damit mit anderen deutschen Ernährungsstudien.

Rund 24% des europäischen CO2-Verbrauches gehen auf den Konsum tierischer Lebensmittel zurück. Eine flexitarische Ernährung mit veganen Produkten kann maßgeblich dabei helfen, die dringend notwenige Konsumreduktion tierischer Lebensmittel insgesamt zu minimieren. Je mehr Flexitarier*Innen desto besser ist es für die Umwelt. Die Befragungsergebnisse unter den Omnivoren bestätigen den Trend der Europäer hin zu einer fleischarmen Ernährung.

Diese Produkte wünschen sich Veganer*Innen

Wirft man einen Blick auf die Studienergebnisse, lautet der Appell: "Bitte mehr Wurst- und Käsealternativen sowie Backwaren!". Ganze 45,5% der veganen Europäer (und 50,1% der Deutschen) vermissen Wurst und Käse und wünschen sich entsprechend mehr Auswahl an der veganen Aufschnitt-Theke. Außerdem hoffen viele Veganer*Innen, dass es demnächst mehr Abwechslung im Bereich der Backwaren (Europäer: 38,6%; Deutsche: 39,4%) gibt.

Veganz kann dank der bereits 160 entwickelten Produkte und langjähriger Expertise den Verbraucherwünschen Genüge tragen. Durch jüngste Innovationen wie mit den veganen Käsealternativen Cashewbert oder Genießerstück versorgt die Marke für pflanzliche Lebensmittel den Lebensmitteleinzelhandel sowie die Drogeriemärkte an 15.000 Verkaufsstellen in Europa.

Quelle: Veganz Group AG (ots)

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