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Verbraucherschützer fordert Gesetz für Zuckergehalt von Kindernahrung

Archivmeldung vom 22.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de
Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de

Auch nach der Ankündigung des Lebensmittelriesen Nestlé, den Zuckergehalt in Frühstücksflocken zu reduzieren, übt der Chef der Nahrungskontrollorganisation Foodwatch, Thilo Bode, massive Kritik an der Geschäftspolitik des Konzerns. "Es gibt keinen Grund, das zu feiern", sagte der Ernährungsexperte dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

"Nestlé" so Bode, habe bislang "bei Flocken nach wie vor kein ausgewogenes Kinderprodukt im Sortiment". Da die Branche nach dem Motto "viel Zucker, bringt viel Umsatz" handle, dürfe man das Problem "nicht allein Unternehmen" überlassen. Stattdessen müsse der Gesetzgeber den Herstellern vorschreiben, dass Frühstücksflocken für Kinder höchstens zehn Prozent Zucker enthalten dürften.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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