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Zwei Legehennenbetriebe in Niedersachsen gesperrt

Archivmeldung vom 13.04.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.04.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann/myself / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/myself / pixelio.de

In Niedersachsen sind nach dem Fund von dioxinähnlichen PCB-belasteten Eiern zwei Legehennenbetriebe gesperrt worden. Wie das niedersächsische Verbraucherschutzministerium mitteilte, sei der Fund am Donnerstag bekannt geworden, woraufhin die betroffenen Betriebe sofort gesperrt wurden.

Zugleich habe man bereits alle ausgelieferten Eier zurückgerufen. Allerdings sei nicht vollständig auszuschließen, dass sich noch belastete Eier bei den Verbrauchern befinden. Den Angaben zufolge seien Eier mit den Erzeugercodes 1-DE-0354451, 1-DE-0354452, 1-DE-0354453, 1-DE-0352691 betroffen. Wie es zu den erhöhten Giftstoff-Werten kommen konnte war zunächst unklar.

Erst vor kurzem waren in Nordrhein-Westfalen Eier mit stark überhöhten Grenzwerten auf einem Großbetrieb im Kreis Minden-Lübbecke sowie auf zwei Höfen in Duisburg entdeckt worden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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