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Pferdefleisch-Skandal: EU-Staaten beschließen umfassende Gen-Tests

Archivmeldung vom 16.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Pferdewurstwaren
Pferdewurstwaren

Nach dem Auftauchen von immer mehr Pferdefleisch in Fertiggerichten haben die 27 EU-Staaten die Durchführung von umfassenden DNA-Tests beschlossen. Wie EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg am Freitag in Brüssel mitteilte, sollen innerhalb eines Monats stichprobenweise Produkte, in denen Rindfleisch verarbeitet ist, auf den Gehalt von Pferdefleisch untersucht werden.

Insgesamt sollen mehr als 2.200 Proben genommen werden. Außerdem soll untersucht werden, ob es im Pferdefleisch auch Rückstände des Medikaments Phenylbutazon gibt. Die Kosten für die DNA-Tests sollen teilweise von der EU-Kommission übernommen werden. In Deutschland haben die großen Supermarktketten inzwischen massenhaft Produkte wie Fertig-Lasagne zurückgenommen, da diese statt Rindfleisch Pferdefleisch enthalten könnten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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