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Foodwatch-Chef Bode kritisiert Ampel-Rückzieher von Schwarz-Gelb

Archivmeldung vom 24.10.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.10.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der Geschäftsführer der Verbraucherorganisation Foodwatch, Thilo Bode, hat die künftige schwarz-gelbe Bundesregierung für ihr Nein zur Ampelkennzeichnung für den Nährwertgehalt von Lebensmitteln scharf kritisiert.

"Es geht bei der Ampel-Absage weder um die besseren Argumente noch um die Wünsche der Verbraucher, sondern allein um die Interessen der Lebensmittelindustrie", schreibt Bode in einem Gastbeitrag für den "Weser-Kurier". "Schwarz-Gelb begegnet der Industrie mit vorauseilendem Gehorsam."

Vom Tisch sei die Ampel damit aber noch lange nicht, schreibt der Foodwatch-Chef weiter. "Die Entscheidung fällt frühestens im Mai 2010 - und zwar in Europa", so Bode. "Das schwarz-gelbe Basta ist ein Rohrkrepierer und ändert daran herzlich wenig." Gesetzliche Krankenkassen, Ärztevertreter, Verbraucherverbände sowie 70 Prozent der Bevölkerung seien für die Nährwertampel. Die Kanzlerin, so Bode, möge sich deshalb gründlich überlegen, wessen Interessen sie denn vertreten sollte.

Quelle: Weser-Kurier

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