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Landesminister: Bislang kein Fipronil in Eiern aus Baden-Württemberg

Archivmeldung vom 11.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: w.r.wagner / pixelio.de
Bild: w.r.wagner / pixelio.de

Der baden-württembergische Verbraucherschutzminister Peter Hauk (CDU) hat eine Teil-Entwarnung im Fipronil-Skandal gegeben. "Wir haben in der vergangenen Woche weit über 100 Proben entnommen. Die meisten aus Baden-Württemberg, aber auch aus Deutschland und dem Ausland", sagte Hauk der "Heilbronner Stimme".

Insgesamt hätten die beauftragten Lebensmittelkontrolleure vier positive Proben gemeldet: drei aus den Niederlanden und eine aus Belgien. "Alle bisherigen Proben von Eiern aus Baden-Württemberg waren negativ", so Hauk. "Damit kann man mit gutem Gewissen den Verzehr baden-württembergischer Eier empfehlen." Sie trügen den Stempel "DE-08".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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