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Wurst-Skandal weitet sich aus

Archivmeldung vom 28.10.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.10.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Thomas Weiss / pixelio.de
Bild: Thomas Weiss / pixelio.de

Der Skandal um die Produkte eines Wurstherstellers weitet sich aus. Einem Bericht der "Bild am Sonntag" zufolge sind die Produkte auch in Fertiggerichten anderer Hersteller verarbeitet worden.

Die Zeitung beruft sich auf ein Schreiben des Verbraucherschutz-Ministeriums in Hessen vom 25. Oktober 2019. Darin bestätigt das Ministerium auf Anfrage der Verbraucherschützer von Foodwatch, dass die Produkte des betroffenen Herstellers auch in Fertiggerichten anderer Hersteller verarbeitet wurden. Aber diese Gerichte seien "nach derzeit vorliegenden Informationen" zurückgerufen worden. Foodwatch-Chef Martin Rücker sagte der "Bild am Sonntag": "Hessens Behörden müssen endlich alle bekannten Namen von betroffenen Herstellern, Marken, Produkten und Verkaufsstellen nennen. Es wird gemauert und vertuscht!"

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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