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CDU-Verbraucherschutzexpertin: Schwarze Schafe der Lebensmittelbranche publik machen

Archivmeldung vom 20.10.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.10.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Die Verbraucherschutzexpertin der CDU im Bundestag, Julia Klöckner, hat angekündigt, dass die neue Regierung die schwarzen Schafe der Lebensmittelbranche publik machen möchte.

"In den Koalitionsverhandlungen haben wir uns darauf geeinigt, dass wenn ein Betrieb wiederholt mit Verstößen auffällt, dann auch der Name veröffentlicht wird", sagte Klöckner der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".  Klöckner kritisierte: "Die Zahl der Lebensmittelkontrollen hat abgenommen. Hier müssen die Länder wieder genauer hinschauen. Wenn man nicht kontrolliert, findet man auch nichts." Ein engmaschiges Netz an Kontrollen foderte Klöckner vor allem mit Blick auf kleine Gastronomie-Betriebe wie Döner-Buden: "Fast jeder kann Gastrom werden. Da müssen Metzgereien und Bäckereien viel höhere Auflagen erfüllen."

Quelle: Rheinische Post

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